Geodätisches Institut (GIK)

Refraktion und Temperatursensoren

Die Reduktion terrestrischer geodätischer Messelemente um den Einfluss der Refraktion ist seit über hundert Jahren immer wieder Thema ausführlicher Untersuchungen gewesen. Durch Zusammenarbeit von Meteorologen und Geodäten konnten seit Aufkommen von elektrooptisch messenden Tachymetern der Einfluss durch meteorologische Parameter in der Turbulenztheorie immer besser bestimmt werden. Refraktionsreduzierte Vertikalwinkelbeobachtungen und Entfernungsmessungen sind das Ergebnis dieser Studien, sowohl im Hoch und Tiefbau und beim Tunnelvortrieb.  Auf den folgenden Seiten finden sie weitere Informationen rund um das Thema Refraktion und die Kalibrierung von Temperatursensoren

Re­frak­tions­re­duk­tion durch Tur­bu­lenz­mes­sung­en

Modellerweiterung des Berechnungsalgorithmus zur Refraktionskorrektur bei Zenitwinkelmessungen für die bodennahe Rauhigkeitsschicht.

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Ka­li­brie­rung von Tem­pe­ra­tur­sen­so­ren
Tem­pe­ra­tur­feld­mo­del­lier­ung und Re­frak­tion

Nur ein korrekt modelliertes Temperaturfeld garantiert eine genaue Masstabsübertragung bei der EDM

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Be­stim­mung von Tur­bu­lenzpa­ra­me­tern

Analyse von Ausbreitungsbedingungen in inhomogenen Medien für elektrooptische Signale.

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