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Maßstabskorrektion

Ziel

Maßstabsabweichungen entstehen i.A. durch die Alterung und Temperaturabhängigkeit des Quarzes, die zu systematischen Abweichungen gegenüber der Soll-Frequenz des Distanzmessers führen. Durch Ermittlung der aktuellen Modulationsfrequenz ist die Maßstabskorrektion bestimmbar. Weiterhin soll durch Prüfungen während der Instrumentenaufwärmphase sowie unter unterschiedlichen Temperaturbedingungen die Stabilität der Modulationsfrequenz überprüft werden.

 

Aktueller Stand

Mit Hilfe einer Prüfeinrichtung am GIK, bei der eine Empfangsdiode mit einem Oszilloskop gekoppelt ist, können aus dem Sendesignal der zu untersuchenden Distanzmesser Modulationsfrequenzen bis zu 50 MHz gemessen werden. Für die Bestimmung der Temperaturabhängigkeit wird das Instrument in der Klimakammer des GIK auf die gewünschte Prüftemperatur gebracht.

 

Durchführung auf Anfrage.

 

Arbeiten in nächster Zeit

Die Erweiterung auf höhere Frequenzen ist geplant und richtet sich nach der Nachfrage.

 

Literatur

Hennes, M. (1992)
Zur Massstabsfestlegung bei elektrooptischen Distanzmessgeräten.
BDVI-Forum, 2/1992, S.329-338.

 

Ansprechpartner

Dr.-Ing. Manfred Juretzko